Über mich

Mein Name ist Michael Flender, seit 13 Jahren bestreite ich mein Einkommen von der Börse.

Hauptsächlich betreibe ich Aktien-Daytrading, seit einigen Jahren lege ich meine damit erwirtschafteten Gewinne aber auch langfristig an der Börse an, um ein passives Einkommen aufzubauen.

Neben dem Daytrading betreibe ich mittlerweile auch noch zwei erfolgreiche Wikifolios, einen Instagram-Account, seit neuestem auch noch einen Youtube-Kanal und diesen kleinen Blog rund um Börse und Finanzen.

 

Das Thema Börse fasziniert mich schon sehr lange, nach erfolgreichem Studium als Wirtschaftsinformatiker (BA) habe ich mich mit dem Daytrading selbständig gemacht.

Das langfristige Investieren ist für mich erst in den letzten Jahren interessant geworden.

Ich habe die Finanzkrise zwar als “Trader” miterlebt, leider kam es mir damals allerdings nicht in den Sinn, langfristig zu investieren. Aber besser spät als nie möchte ich jetzt beide Schienen der Börse abdecken:

  • spekulieren/kurzfristiges Daytrading bzw. Swingtrading
  • langfristiges Investieren zum Vermögensaufbau bzw. für passives Einkommen

Auf diesem Weg dorthin könnt ihr mich gerne begleiten.

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Ein paar Facts

Wie ich zur Börse kam

Der Spaß an Kursen kam bei mir schon sehr früh. Ich hatte zunächst ein paar Aktienfonds der Sparkasse, die Kurse habe ich immer im Videotext verfolgt und aufgeschrieben, Internet gab es damals noch nicht. Während der Schulzeit habe ich dann meine ersten 2 Aktien gekauft, das waren einfach Firmen deren Name ich kannte.

Das richtige Interesse kam während dem Studium, damals habe ich dann angefangen aktiv zu traden, überwiegend Rohstoffsaktien bzw Explorer die bei Wallsteet-Online oder in anderen Börsenforen und Börsenbriefen empfohlen wurden. In Erinnerung bleiben De Beira Goldfields, Energulf, Stargold und viele mehr. Die Umsätze in diesen Aktien war damals gigantisch, auch die Volatilität war immens. 10-20% Bewegung war damals eher die Regel als die Ausnahme, man konnte also schnell Buchgewinne machen.

Am Ende waren aber die meisten Aktien natürlich wertlos, zum Glück habe ich das irgendwann verstanden 🙂

Meine erste Aktie

Ich glaube das war im Jahr 1999 SAP und Siemens für je 250€ – beide hätte ich mal lieber halten sollen 🙂

Mein größter Fehltrade

Die größte Schieflage hatte ich, als Volkswagen im Herbst 2008 bis auf 1000€ gestiegen ist. Ich hatte mich da lange Zeit rausgehalten, ab 300€ aber auch auf fallende Kurse gesetzt, da dieser Kurs damals bereits überall als total irrational angesehen wurde. Zum ersten mal habe ich schmerzlich erfahren, was es heißt, mehr als seinen Einsatz zu verlieren. Bis zu diesem Tag dachte ich, dass sowas nur theoretisch möglich ist. Aber an der Börse ist immer alles möglich, das hat mich die Volkswagen Story gelehrt. Und folgendes hat sich in mein Gehirn eingebrannt:

Wenn alle an der Börse auf dasselbe setzen und es trotzdem immer weiter in die andere Richtung geht sollte man stutzig werden und die eigenen Position hinterfragen

Wie lenkst du dich von der Börse ab / Wo findest du einen Ausgleich

Ganz klar: Sport. Ich mache Crossfit und andere Arten funktionalen Trainings. Dazu Snowboarden, Fussball und alles was sonst noch Spaß machst. Dazu schaue ich gerne Abends mal eine Serie oder gehe mit Freunden was essen. Über die Jahre habe ich eines gelernt: Es hilft nicht, den ganzen Tag vor dem Computer zu sitzen und die Kurse zu beobachten, manchmal sieht man dann den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Eine kurze Pause Mittags und Sport Abends helfen mir ungemein, die Gedanken wieder zu ordnen und mit vollgeladenem Akku den nächsten Tag zu starten. Und oft kommen mir sogar auf dem Weg zum Sport gute Ideen, die ich mir dann direkt notiere und später dann umsetze. Manchmal kann es also auch kontraproduktiv sein, den ganzen Tag am Rechner zu sitzen und auf Chancen zu warten, vor allem beim Trading kann so etwas teuer werden.

So wie ein Handwerker gutes Werkzeug braucht, braucht man auch als Trader ein gewisses Equipment, um erfolgreich zu sein.

Das muss nicht unbedingt teuer und komplex sein (früher hieß es z.B. auf jeden Fall Glasfaserleitung, so Ausgaben halte ich für Quatsch), aber es muss die Art von Trading, die man umsetzt, perfekt unterstützen. Monitore und Computer sind heute absolut erschwinglich, insgesamt bin ich der Meinung, man kann auch im kleinen anfangen, 5 Monitore und ein High-End Rechner sind zwar schön, aber dadurch wird man bestimmt nicht automatisch profitabel.

Viel wichtiger ist es zu verstehen, wie Börse funktioniert, wie Bewegungen entstehen und wie man diese profitabel handeln kann.
Ganz allgemein gilt, dass man je nach Art des Tradings natürlich unterschiedliche Schwerpunkte setzen sollte.

Wenn man z.B. nach News tradet, ist ein Echtzeitnewsticker sehr wichtig, wenn man viel nach Charts handelt ist eine gute Chartsoftware wichtig, wenn man Orderbuchscalping macht, braucht man entsprechend Echtzeit Xetra-Orderbücher mit 10facher Tiefe, wenn ich Arbitrage betreibe brauche ich die Kurse von möglichst vielen Börsen weltweit.

Ihr seht: Man braucht definitiv nicht alles an Software, sondern das, was euer Trading am besten abbildet. Ich persönlich definiere mein Trading als eine Kombination aus Newstrading und charttechnischen Trends.

Ich zeige euch hier gerne, wie mein Setup aussieht, ob das für euch das richtige ist, müsst ihr natürlich entscheiden:

Einige der Fenster wechsele ich auch, das Browserfenster ist komplett flexibel, hier lese ich News, surfe auf Websites und schaue mir die Times & Sales einzelner Aktien an (Also welche Stückzahlen auf welchen Börsen zu welcher Zeit umgesetzt wurden)

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