Investieren

Dividendenstrategie

Wachstumsstrategie

Das richtige Mindset

Dividendenaktien

Die Dividendenstrategie
Aufbau eines passiven Einkommens

Wer träumt nicht davon, nicht mehr arbeiten zu müssen, sondern durch passives Einkommen sein Leben zu genießen. Der große Vorteil von Dividenden gegenüber Immobilien als passives Einkommen ist:

Die Dividenden fließen, ohne das man als Aktionär irgendetwas tun muss, außer die Aktien zu besitzen.

Das hört sich zunächst nicht spektakulär an. Aber jeder, der Immobilien besitzt und vermietet weiß, dass damit auch Arbeit verbunden ist.  Neue Mieter müssen gefunden werden, Abrechnungen erstellt werden, Reparaturen bezahlt werden usw.
Das ganze kann man natürlich auch “Outsourcen”, ist dann aber natürlich mit einem finanziellen Aufwand verbunden, der die Rendite schmälert.

Bei Aktien wiederum fallen keinerlei Gebühren an, es ist auch egal, ob ich gerade auf Weltreise bin oder sonst etwas mache, die Dividende fließt aufs Konto. Jetzt kann man natürlich monieren, dass Dividenden niemals sicher sind.  Das stimmt natürlich, aber es gibt Unternehmen, die selbst in der Finanzkrise die Dividende nicht gesenkt haben. Selbst wenn die Kurse halbieren, die Dividende als passives Einkommen blieb stabil.

Bis man allein von Dividenden leben kann, ohne das in Aktien angelegte Kapital zu verzehren, ist es ein langer Weg. Aber mit dem entsprechenden Willen und der  nötigen finanzieller Intelligenz keinesfalls Utopie.  Man muss ja auch nicht gleich seinen ganzen Lebensunterhalt durch Dividenden bestreiten wollen, sondern kann sich Teilziele setzen.

Hier habe ich mal ein Video gemacht, mit einer Hochrechnung, wann man reich ist bzw. wie viel Geld man braucht, um von Dividenden leben zu können:

Zum Beispiel sollen die Dividenden von der Aillanz die Versicherungskosten zahlen, die Apple Aktien das neue Iphone (ok da braucht man einige Apple-Aktien :-D)  oder Shell soll meine Benzinrechnungen zahlen. 

Beim Aufbau eines Dividendendepots würde ich es mit der Streuung nicht übertreiben. Ich denke, 20-25 Aktien sind eine gute Basis.
Sollte es bei einer oder zwei Aktien zu Dividendenausfällen kommen ist das für das Gesamtportfolio verkraftbar, gleichzeitig hat man bei dieser Anzahl keine Probleme, alle Unternehmen im Auge zu behalten. Auf sich ändernde fundamentale Daten bei Unternehmen, die künftige Zahlungen gefährden, kann man so stets reagieren. Meine Langfristdepots mit Fokus auf Dividende zeige ich Goldesel-Premiumbereich, auch neue Käufe und auch Verkäufe werden stets gepostet. Aber auch im Blog stelle ich nach und nach interessante Aktien vor 🙂 

Die Wachstumsstrategie
Vermögensaufbau durch Kurssteigerungen

Nirgendwo sonst sagen sich viele Leute “Hätte ich doch damals Aktie XY gekauft”, dann wäre ich heute Millionär. Es gibt eine Vielzahl an Aktien, mittels derer man dieses Ziel hätte erreichen können:

Amazon – Netflix – Tesla – Google – Facebook – Apple usw. 

Im Nachhinein ist es natürlich immer leicht gesagt, aber ganz so einfach ist es nicht. Denn kaum einer hat die Ausdauer und Standhaftigkeit, so einen wilden Ritt wie bei Tesla oder Netflix wirklich durchzuhalten. Denn auf dem Weg zum Tenbagger oder ver100facher gibt es viele Tiefen.

Tesla Chart

Netflix Chart

Zudem gibt es das „kleine“ Problem, dass wir die Zukunft nicht kennen und entsprechend auch nicht wissen, welche Branchen und Unternehmen sich wirklich so stark entwickeln, dass es neue Kursraketen werden. Viele Unternehmen wird großen Versprechen enden in der Insolvenz oder Bedeutungslosigkeit. 

Auch heute gibt es wieder viele Unternehmen, die uns in einigen Jahren reich machen würden, nur wir wissen leider nicht mit Sicherheit, welche das sind ? In meinen Wachstumsdepot versuche ich natürlich genau, diese Unternehmen zu finden. 

 

Im Premiumbereich zeige ich immer mein aktuelles Depot sowie neue Käufe, auch hier im Blog werde ich aber regelmäßig Unternehmen vorstellen 🙂

Das Mindset eines erfolgreichen Investors

in Deutschland gibt es lediglich 4,38 Millionen direkte Aktionäre, Bundesbürger mit Anteilen an Aktienfonds und/oder Aktien gab es zuletzt insgesamt  8,98 Millionen.

Im Umkehrschluss heißt das also: Fast 90% der Deutschen bleibt der Börse fern.

Der Grund, den man eigentlich immer hört ist:
“Angst vor Kursverlusten”,
“ich möchte das Geld sicher anlegen”,
“Börse ist nur Spekulation” und so weiter.

Viele sind wohl auch gebrandmarkt von der Finanzkrise oder dem Platzen des Blase am neuen Markt.

Was dabei vergessen wird: Der DAX, MDAX, Dow Jones – ja eigentlich alle wichtigen Börsen weltweit haben diese massiven Kursstürze längst aufgeholt.

Selbst wenn man als Anleger am Höhepunkt kurz vor der Finanzkrise gekauft hat ist man heute im plus.
Trotzdem weigern sich die meisten Bundesbürger beharrlich, Geld an der Börse zu investieren.

Falsche Sichtweise

Die Menschen haben eine falsche Sicht auf die Börse.
Sie sehen Aktien nicht als Anteile am Unternehmen, sondern als etwas abstraktes, etwas gefährliches und stark schwankendes.

Schlechte Beratung

Viele fühlen sich schlecht von Banken beraten, die Fonds die Ihnen verkauft werden schneiden oft schlechter als der Markt ab, weil Gebühren und Ausgabeaufschläge die Rendite zum großen Teil auffressen.

Riskante Käufe

Wenn Geld an der Börse angelegt wird, wird in riskante Aktien investiert, die extrem schwanken und/oder es wird in der Euphorie angelegt und dann in der Panik verkauft.

Keine Planung

Schlechte Aktien werden nicht verkauft – Pennystocks schlummern oft Jahre in Depots und blockieren unnötig Geld und “sorgen für schlechte Stimmung” beim Blick ins Depot

Um an der Börse als Investor erfolgreich zu sein muss man meiner Meinung nach im Kopf eine Art “Hebel” umlegen.

Weg von der Aufgeregtheit, die Kursschwankungen mit sich bringen, hin zu einer Sicht der Aktie als Beteiligung am Unternehmen:

Mir gehört ein Teil am Unternehmen, die Mitarbeiter und Vorstände arbeiten hart für mich als Aktionär, ich profitiere tagtäglich von der Wertschöpfung dieser Menschen und von der Dividende, die gezahlt wird.

Kursschwankungen sind deshalb zweitrangig, da sie schlicht daher rühren, dass eine Vielzahl von Informationen verarbeitet werden – auf die täglichen operativen Geschäfte haben diese Kursschwankungen keinerlei Auswirkung. 

Wenn man sich das verinnerlicht ist man direkt sehr viel entspannter was Kursschwankungen angeht.

Unternehmen wie Siemens, Adidas, Beiersdorf, Henkel usw. verkaufen tagtäglich Produkte und Dienstleistungen, egal ob der Kurs 10% höher oder tiefer steht.

Auch in Krisenzeiten werden Sie dies weiter tun.

Wenn man auf solide Unternehmen setzt, die auch Krisen wie zuletzt die Finanzkrise schadlos überstanden haben, dann kann man solche Kursrücksetzer sogar als große Chancen sehen, sehr günstig Anteile an großartigen Unternehmen zu erwerben.
Keineswegs sollte man auf die Idee kommen, in Panik zu geraten und die Anteile in einer Krise zu verkaufen, auch wenn in den Medien Weltuntergangsstimmung verbreitet wird.

 

Dividendenaktien
Goldesel Favoriten Deutschland

Es gibt eine Vielzahl an Unternehmen in Deutschland, die Dividenden zahlen. Die Kunst ist es, die richtigen Aktien herauszufiltern.

Ich suche vor allem Unternehmen die zum einen eine hohe bzw. überdurchschnittliche Dividende zahlen, zum anderen aber auch eine hohe Divididendenkontiunität besitzen, das heisst die Dividenden möglichst nicht senken. Das ganze soll natürlich nicht zu Lasten der Substanz gehen, die Zahlungen sollen also nicht durch höhere Schulden finanziert werden.

Ich werde hier nach und nach interessante Aktien nennen, die man für eine Dividendenstrategie in Betracht ziehen kann.

1. Allianz

Versicherer aus dem DAX

Goldesel Premium

Das Flagschiff für alle Börsen-Enthusiasten und alle, die in den Bereich Trading eintauchen wollen, ist die Gold-Mitgliedschaft mit der Telegram-Gruppe, wo ich täglich meine Ideen und Erkenntnisse sowie Tradingchancen poste und auch eine kleine Podcast-Serie anbiete.